Die Geschichte

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2016 2016

2003

Cordelia erträumt den Spiel(T)Raum.

Ein Besuch beim Tierparkdirektor Bernd Schildger im Dählhölzli markiert den Startschuss für das heutige Projekt delia. Während des Gesprächs erwähnt er, dass er noch nach Ideen für einen Spielplatz suche. Cordelia Hagi nimmt sich dies zu Herzen und erträumt innerhalb einer Woche eine ganze Reihe von neuen Elementen.

Knapp zwei Monat später, im Februar 2004, wird der Traum zu Papier gebracht. Die ersten Fabeltiere ‹SchmetterFant›, ‹DraBoa›, ‹SeptiPus› und ‹TaRuga› sind geboren und werden unter dem Projektnamen Spiel(T)Raum weiterentwickelt.

2004

Die erste Figur nimmt Gestalt an.

Mit dem SeptiPus wird das erste Spielplatzelement aus dem Spiel(T)Raum zur Realität. Die siebenarmige Figur wird in den folgenden zwei Jahren geplant und gebaut.

2005

Ein Tram macht Werbung.

Cordelia Hagi lässt ein Tram mit den Figuren bedrucken und durch Bern fahren. So sollen Spenden für den Spiel(T)Raum gesammelt werden.

2006

Der SeptiPus erfreut Gross und Klein.

Im Juni wird der SeptiPus im Tierpark Dählhölzli eingeweiht. Seitdem begeistert er Kinder und Erwachsene gleichermassen.

2012

Der Spiel(T)Raum wird zu delia.

Das zunehmende Interesse an der Person Cordelia Hagi lässt auch den Spiel(T)Raum wieder aufblühen. Um dem Projekt frischen Wind zu verleihen, wird der Name Spiel(T)Raum mit dem Arbeitstitel delia ersetzt. Namhafte Berner Persönlichkeiten begeistern sich fürs Projekt und sichern ihre Unterstützung zu.

2014

Der AareBär stösst dazu.

Christoph Herter gestaltete und entwickelte den AareBär im Rahmen einer Abschlussarbeit, bei der Cordelia Hagi als Mentorin fungierte. Die Figur wurde anschliessend ins Projekt delia integriert.

2014

delia wird grösser.

Der delia Fanclub wird gegründet. Kurz darauf sprudeln die Ideen. Es wird beschlossen, grösser zu fahren und nicht nur die Umgebung Tierpark in Betracht zu ziehen. Nach dem Motto ‹Think BIG› werden die Figuren auf die ganze Stadt Bern ausgeweitet.

In diesem Zusammenhang wird aus dem ursprünglich angedachten AareBär Springbrunnen ein Hotel in Nähe des BärenParks.

2014

Der Gemeinderat wird einbezogen.

Das Projekt hat nun eine Dimension angenommen, welche ein Statement der politischen Ebene erfordert.

In Form eines Schreibens sichert der Gemeinderat im September 2014 seine Unterstützung zu. Reto Nause wird Vizepräsident.

2015

Der Fanclub wird zum Verein.

Am 29. Juni wird der Verein ‹delia› gegründet. In den Statuten wird folgender Vereinszweck definiert:

«Der Verein bezweckt die Verwirklichung des Projektes ‹delia›, welches unter dem Motto ‹Kunst, Kultur, Bewegen, Begegnen› steht. Das Projekt delia hat zum Gegenstand, der Region Bern, prioritär entlang der Aareschlaufe, eine Attraktion mit internationaler Ausstrahlung zu verschaffen.»

Der Name delia bleibt, doch das Logo wird geändert.

2015

delia wird der Öffentlichkeit präsentiert.

Bereits zwei Monate später geht der Verein mit einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit und veranschaulicht die Figuren mit einem Architektenrelief und einem 3D-Film.

2015

Der Tierpark befürwortet das Projekt.

In der ‹Gesamtplanung Tierpark Bern 2016 – 2026› hat die Tierparkkommission dem Projekt delia als Verbindungsweg der Aareschlaufe zugestimmt:

«Im September 2015 wurde vom Verein ‹delia› eine Idee präsentiert, die mit monumentalen Kunstbauten im Stil des ‹Septipus› im Dählhölzli-Zoo eine Verbindung zwischen Dählhölzli, BärenPark, Botanischem Garten und, via Seilbahn, zur Münsterplattform herstellt. Abgesehen von der Realisierbarkeit der teils gigantischen Details, wurde hierdurch aber erneut ein Beitrag zur Diskussion um eine Verbindung entlang der Aare, ‹die Grüne Welle von Bern›, vom Dählhölzli bis zum Botanischen Garten lanciert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein hohes Interesse an einer Verbindung, nicht nur zwischen BärenPark und Dählhölzli, sondern auch zwischen BärenPark und Botanischem Garten, besteht.»

Am 22. September nimmt auch der Stadtrat von Bern die Gesamtplanung zur Kenntnis.

Aare

2016

Der Kreativ.Klub sucht neue Ideen.

Cordelia Hagi bildet mit Mitgliedern aus dem Verein delia eine Kerngruppe und gründet den Kreativ.Klub, um das Projekt weiter voran zu treiben. Auch ausserhalb von Bern wird nach möglichen Standorten für die Figuren gesucht.